ANTON MEYER

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ANTON MEYER Kontaktinformationen, Karte und Wegbeschreibungen, Kontaktformulare, Öffnungszeiten, Dienstleistungen, Bewertungen, Fotos, Videos und Ankündigungen von ANTON MEYER, Bekleidungsgeschäft für Herren, Spiegelgasse 8, Wien.

Verschiedenes, auf die Schnelle: 1. wir haben einen neuen Anzug, er heißt ‚Jack‘. 2. er ist sehr gut. 3. es ist eine Edi...
05/09/2026

Verschiedenes, auf die Schnelle:
1. wir haben einen neuen Anzug, er heißt ‚Jack‘.
2. er ist sehr gut.
3. es ist eine Edition, die Auflage also überschaubar.
4. ‚Before The World Blows‘ ist ein ganz fantastisches Album.
5. Herzliche Grüße, wir machen dann mal weiter.

Wir haben ein Lookbook gemacht. Wer nicht weiß, was das ist: ein Katalog. Ein Werbeheftchen. Inhalt: all das, was Sie un...
29/08/2026

Wir haben ein Lookbook gemacht. Wer nicht weiß, was das ist: ein Katalog. Ein Werbeheftchen. Inhalt: all das, was Sie und uns in den kommenden Tagen und Wochen bei uns so erwartet. Cashmere Jacketts zum Beispiel. Oder blauer Donegal Tweed. Oder Schlipse aus Wildseide. Kommt alles. Manches ist auch schon da. Mehr dazu im Newsletter. Oder bei uns auf der Seite. Hier ein kleiner Blick hinter die Kulissen. Unbearbeitet und ohne Filter. Felt cute, might delete later. Damit: happy Weekend, wir essen jetzt Schnittchen.

Quarter Zip, sagt man also, wie wir gelernt haben, na gut. Hatten Sie sich gewünscht, und Sie wissen ja: Wünschen darf m...
23/08/2026

Quarter Zip, sagt man also, wie wir gelernt haben, na gut. Hatten Sie sich gewünscht, und Sie wissen ja: Wünschen darf man sich bekanntlich alles. Die noch bessere Nachricht: Diesen Wunsch haben wir Ihnen auch sofort erfüllt. Wir nennen ihn zwar Troyer, aber nun. Ab jetzt also verfügbar. In Blau, in Braun. In dem gewohnt bewährten, beliebten Schnitt, den Sie schon vom Graz kennen oder vom Steyr. Hier also dann: Traun, Troyer Traun.

Und damit leiten wir ihn ein, den Herbst, zumindest wenn wir in Kollektionen denken. Tun wir natürlich. Ausschließlich, ist doch klar. Entsprechend ist die Vorfreude groß auf das, was wir Ihnen in den kommenden Wochen hier bei uns präsentieren dürfen. Wir sind ganz ehrlich: Wir mögen die kälteren Monate ja dann doch ein bisschen lieber als die hinter uns liegenden wärmeren. Anders gesagt: kurzbehoste nackte Männerbeine – reicht dann auch für dieses Jahr. Jetzt dann gerne wieder Tweed und Kniestrumpf.

Also, wenn wir uns etwas wünschen dürften, dann eben das. Und anderes. Noch einmal Daft Punk live zum Beispiel. Oder einen Unimog-406-Scheunenfund und ja, bitte mit intakten Portalachsen. Plastikstrohhalme. Die Wiederauferstehung Roger Willemsens. Besetztzeichen. Ein Sommerhaus in der Kurischen Nehrung. Ein Sommerhaus in der Kurischen Nehrung, aus der Feder von Charlotte und Nicolas Horsch. Nie wieder Internet. Das Erreichen von Anschlusszügen. Ein neues Frank-Ocean-Album. Eine Alpa 12 STC. Heute Kir Royal zum ersten Mal sehen. Eine Barbour Mark Phillips in mint condition. Nicht wissen, wer Bärbel Bas ist. Ein unentdecktes Stück von René Pollesch. Einmal so high sein wie Electric Eel Kid Cudi. Handgepäck, was Handgepäck ist. Nashornkäfer. Vorkommen im nächsten Helmut Cool Edit. Jeden Morgen mit dem Fahrrad zum Frühstück in die Orchardstraße 127. Autovermietungen, die wissen, was eine Reservierung ist. Die eigene Firma Traxx nennen. Und die Rückkehr zur Vernunft natürlich. Gesundheit eh, und Weltfrieden. Findet man vermutlich auch alles eher, als den Unimog oder DB Fahrtreppentechniker. Na ja, Sie wissen ja, wünschen darf man sich ja nach wie vor alles. Haben wir was vergessen? Aber jetzt erst mal: Herbst. Wird gut. Versprochen.

Wir müssen um Verzeihung bitten. Wir haben Sie vergessen. Also nicht Sie, sondern diesen Kanal hier. Seit drei Wochen lä...
14/08/2026

Wir müssen um Verzeihung bitten. Wir haben Sie vergessen. Also nicht Sie, sondern diesen Kanal hier. Seit drei Wochen läuft der Sale nämlich, online und offline. Und das wissen Sie natürlich, wenn Sie unseren Newsletter bekommen. Aber hier: ist das untergegangen. Mea culpa. Jetzt würden wir gerne sagen: kommt nicht wieder vor. Aber: wir wollen nur versprechen, was wir auch halten können. Und es ist nunmal so: den Newsletter lieben wir viel mehr, als dieses Fotoalbum hier. Was sollen wir machen? Was Sie aber machen sollen, bzw können: sich für eben diesen Newsletter anmelden. Und nichts mehr verpassen. Um dazu auch noch in den Genuss ganz kurzweiliger Texte zu kommen. Das sagen nicht wir, sondern unsere Leser. Leseprobe? Gerne. Das ist von heute:
Letzter Hinweis, versprochen: SALE.
Oder auch: Online Sale. Hier gab es nämlich einige Rückläufer, ein Blick lohnt sich also. Und ab nächster Woche kommen wir dann wieder wie gewohnt mit wirklichen Neuigkeiten um die Ecke. Dann starten wir langsam in den Herbst – ja, der kommt unbeirrbar, auch wenn wir das bei diesen Temperaturen gerade noch nicht fühlen. Aber gut, Gefühle: eh überbewertet.

Und mehr haben wir jetzt auch gar nicht mehr auf der Agenda, aber weil viele von Ihnen uns glaubhaft versichern, wir seien der einzige Newsletter, den man wirklich liest, wofür wir uns an dieser Stelle nochmal herzlich bedanken wollen, jedenfalls: weil wir also augenscheinlich der Pl***oy unter den Newslettern sind, „Wir lesen ihn nur wegen der Texte“, hier also noch ein, ähm, naja, Text. For the fun of it. Klassische Alltagsbeobachtung, die wir gestern hatten, die uns heute noch nachhaltig beschäftigt, wie Sie hiermit gleich sehen werden. (Und wenn Sie wirklich hier sind für den Sale oder Werbung oder Bilder von Hemden und Jacketts, verlassen Sie bitte sofort diesen Chat, die Enttäuschung wird nämlich groß sein – nichts dergleichen wird hier im weiteren Verlauf Berücksichtigung finden.)

Gestern also fuhren wir mit der Bahn. —> weiter geht’s in den Kommentaren, aber Sie sehen: auch das ein Grund, warum bei uns der Newsletter so viel höher im Kurs steht, als diese Plattform hier. Aber nun. Unten geht’s weiter, nun ja, im Text..

Das ist im übrigen der Gesichtsausdruck, den wir machen, wenn wir während unserer Instagrambeitragsverfassung gefragt we...
08/08/2026

Das ist im übrigen der Gesichtsausdruck, den wir machen, wenn wir während unserer Instagrambeitragsverfassung gefragt werden, ob es eine bewusste Entscheidung war, unser gerade eben frisch rausgebrachtes, zweites Jeanshemd ‚James‘ zu nennen. Wo doch das erste ‚Dean‘ hieß und heißt. Genau, so würden Sie dann wohl auch gucken. So, und bevor wir jetzt in unseren 550 Spyder steigen, um all dem zu entkommen, möchten wir aber noch mal kurz dieses Hemd bewerben. Jeanshemd ‚James‘ also. Etwas jeansiger, etwas rustikaler, etwas cowboyiger, eben etwas jamesdeaniger als unser bekannter Klassiker ‚Dean‘. Bisschen schwerer und mit sportlichem Button Down Kragen, damit der Fahrtwind eben diesen nicht hochstellt, wir fahren ja nicht ins Pony oder Cliff. Einfach ein sehr gutes Jeanshemd, was gibt’s da noch viel zu sagen. Außer vielleicht: jetzt verfügbar, in unseren Läden vor Ort und natürlich online, leider vorerst aber nur die sogenannten ‚Normal‘-Größen. Aber keine Sorge, wir haben ein Herz für Minderheiten: die Variante in „extralang“ wird nachgereicht, die liegt gerade noch auf der Nähmaschine. Viele Grüße von Ihren Lieblings-Gleichstellungsbeauftragten aus Hamburg (oder Kairo oder von uns aus auch aus Kampen oder Langeoog), wir wünschen einen schönen Tag. Weitermachen.

Jackett ‚Gaston‘ & Jeanshemd ‚James‘ - beides sehr gut.
21/07/2026

Jackett ‚Gaston‘ & Jeanshemd ‚James‘ - beides sehr gut.

Jackett ‚Gaston‘. Eine Edition. Jetzt verfügbar.
18/07/2026

Jackett ‚Gaston‘. Eine Edition. Jetzt verfügbar.

Anzug Erasmus. Leicht und gut und bestes Pferd im Stall. Demnächst auch mit der Hose mit höherer Leibhöhe, Bundfalten un...
03/07/2026

Anzug Erasmus. Leicht und gut und bestes Pferd im Stall. Demnächst auch mit der Hose mit höherer Leibhöhe, Bundfalten und Side Adjuster.

Sie finden uns an der Bar.
27/06/2026

Sie finden uns an der Bar.

Ja, Polo-Shirt unterm Jackett, schwierig, schwierig. Hat gleich so Sascha-Hehn-Vibes, man möchte direkt in ein weißes Go...
05/06/2026

Ja, Polo-Shirt unterm Jackett, schwierig, schwierig. Hat gleich so Sascha-Hehn-Vibes, man möchte direkt in ein weißes Golf Cabrio springen und die Nachtschwester vom Frühdienst abholen. Naja, Sie wissen, was wir meinen, vielleicht auch nicht, jedenfalls: kein Hemd zu tragen, gerade eben unter einer Jacke, ungewohnt. Schon alleine, weil am Handgelenk die Manschette fehlt, Störgefühl Kurzärmlichkeit. Aber es geht ja noch weiter: Ton in Ton ist für uns sonst auch undenkbar. Wir sind doch keine Designer oder Architekten. Nichts gegen diese Berufsgruppen, ganz im Gegenteil, großer Respekt, große Sympathie, aber alles immer in einem monochromatischen Rahmen zu halten, ist eben einfach nicht unsere Idee. Oder vielleicht doch?

Weil: Jackett „Louis“ ist da. Darum soll’s hier eigentlich gehen, Einleitung diesmal versehentlich zu lang, aber nun, egal, weiter im Text. „Louis“ also. Schöne Leinenjacke, dunkelblaues Fischgrät, leicht, sommerlich, knitterig, lässig, leinig. Es kam bei uns letzte Woche an und dann wurde uns zugerufen: „Zieht das mal an und macht davon Fotos“, und das haben wir dann natürlich auch gemacht.

Und weil es letzte Woche so südostasiatisch-schwülwarm war, trugen wir Polo-Shirt und Chino. Die neue, die sehr weite, die Acht (8). Sehr casual alles, aber wie gesagt, es war warm bei uns oben unterm Dach. Gut, wir warfen die Leinenjacke dann also einfach über, sind Mittagessen gegangen und haben dabei gedacht: Sieht doch gar nicht so falsch aus. So gar nicht Schwarzwaldkliniklich oder Erik-Spiekermann-steht-am-Heidelberger-Cylinderig. Es war, ganz ehrlich, einfach ein guter, unaufgeregter, runder Look, so dunkelblau in dunkelblau in dunkelblau.

Also haben wir Tatar gegessen und Fotos gemacht. Und das Ergebnis sehen Sie jetzt hier. Gute Bilder, guter Anblick, guter Style. Oder Stil? Auch das, vermutlich. In den Worten von Elke Heidenreich: „Tja“.

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Dienstag 10:00 - 18:00
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