12/08/2026
«Anjaaaaa mein Kind verweigert die Toilette, was soll ich bloss tun?»
- «Lisa, entspann dich, deine 2-Jährige Tochter zeigt dieses Verhalten im Rahmen ihrer Sauberkeitsentwicklung, bleibt dran, macht das WC interessant und erklärt ganz viel, wie der Körper funktioniert und wie die Toilette funktioniert. Du hast ja den Zugriff zum Onlinekurs Windel adé, da findest du ja ganz viele Hilfsmittel, die euch genau in dieser Situation helfen.»
👋 Wenn du jetzt nicht Lisa bist, dein Kind schon wesentlich älter ist, aber das mit der Toilettenverweigerung immer noch euren Familienalltag bestimmt, dann wird es Zeit da mal näher hinzuschauen.
Gut, sehr wahrscheinlich bin ich jetzt nicht die erste, die dich darauf hinweist, dass das Toilettenverhalten deines Kindes nicht mehr ganz der Norm entspricht, ab 5 wird dieses Verhalten nämlich auch beim Kinderarzt auffällig.
Was ich dir aber wohl als allererste Person überhaupt erzähle ist, dass es nicht darum geht, konsequenter zu sein, durchzuziehen oder noch ne Runde abzuwarten. Du bist nicht schuld daran und dein Kind ist kein hoffnungsloser Fall.
Toilettenverweigerung entsteht durch eine soziale Anforderung, die auf das entwicklungsbedingte Lernverhalten deines Kindes trifft und eine Nervensystemreaktion hervorruft, die ganze Familiendynamiken aus dem Gleichgewicht bringt, indem sie die Eltern aus ihrer Führungsrolle schmeisst und die Kinder an die Spitze der Ausscheidungsverantwortlichkeit setzt.
Eine Situation die letztlich dazu führt, dass der Alltag von vielen Familien davon bestimmt wird, ob und wann das Kind ausscheidet.
Klingt richtig k***e, ist es auch.
Aber es ist kein Dauerzustand, wenn du weisst, wie du dein Kind da raus begleitest. Spoiler: gibt leider noch keine schnelle 3-Tage Lösung, ich würde sie dir geben, wenn ich sie hätte. Braucht in der Regel 2-3 Monate, um Toilettenverweigerung aufzulösen.
Kommentiere mit «Flamingo» und ich schicke dir den Link zu einem kostenfreien Erstgespräch mit mir. Ihr müsst das nicht länger tagtäglich ertragen, weder dein Kind, noch du.
Ihr könnt die Veränderung schaffen. Ohne Druck. Auf Augenhöhe. Gemeinsam.