23/06/2026
Mit «Ethnosphere: Of Land and Memory» realisiert der nigerianische Künstler Emeka Ogboh eine elektroakustische Outdoor-Soundinstallation am Völkerkundemuseum der Universität Zürich .
Das Werk, das sich im Bambushain zwischen Depot und Museum befindet, verbindet Archivaufnahmen aus dem Museum mit zeitgenössischem Sounddesign. Stimmen, Arbeitslieder, Naturklänge sowie poetische Fragmente der Voiceover-Künstlerin verweben sich so zu einer Klanglandschaft, die von kultureller Erinnerung, Arbeit, Landschaft und der Beziehung zwischen Mensch und Natur erzählt.
«Ethnosphere» lädt dazu ein, das Archiv als lebendigen Resonanzraum zu erfahren: Klänge aus unterschiedlichen Kontexten treten in Dialog mit der Umgebung des Gartens und eröffnen neue Formen des Zuhörens.
Wir laden herzlich zur Vernissage ein:
Dienstag, 30. Juni, 18.00 Uhr
Alter Botanischer Garten UZH
Anmeldung über Link in der Bio.
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Emeka Ogboh (*1977) ist ein nigerianischer Künstler, der in seinen Kunstinstallationen erforscht, wie private, öffentliche und kollektive Erinnerungen und Geschichten in verschiedene sensorische Erfahrungen übersetzt, transformiert und kodiert werden. Seine Kunst wurde bereits auf mehreren renommierten internationalen Ausstellungen gezeigt, darunter die Documenta 14 in Athen und Kassel, die Biennale di Venezia in Italien und die Biennale de Dakar.
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«Ethnosphere: Of Land and Memory» entstand in Zusammenarbeit mit der Kunstsammlung Kanton
Zürich des kantonalen Hochbauamts sowie dem Art x Science
Office der UZH .uzh und dem Völkerkundemuseum UZH
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Video: Florian Holbe
Architektur: ARGE GFA Architekten + BGS Architek