SEKUNDÄR-SCHiCK

SEKUNDÄR-SCHiCK In meinen Upcycling-Workshops wirst Du selbst zur Designer*in || Seit 2010: Upcycling-Expertin So kannst Du zur Upcycling-Queen oder zum Upcycling-King wachsen.

Mit meiner Kleiderschrank-Kur erkennst Du Deine alten Schätzchen als Basis für Deine eigene, ganz individuelle Modekollektion.

25/08/2026

Kaputt? Perfekt. Bring’s mit! ✂️

Ein Loch muss nicht das Ende Deines Lieblingsstücks sein.

Und es muss hinterher auch nicht so aussehen, als wäre nie etwas passiert.

Im Gegenteil:

Wir können die kaputte Stelle ganz bewusst sichtbar machen.

Mit einem Flicken.
Mit Stichen.
Mit einem Stoff, der auffällt.

Aus „Mist, kaputt“ wird plötzlich ein neues Detail.

Genau das machen wir diesen Samstag von 15–17 Uhr beim Alafia Festival in Hamburg gemeinsam mit ToGoGoesOn e. V.

Und falls Du jetzt denkst:

„Ja schön, aber ich kann doch gar nicht richtig nähen …“

Dann komm erst recht.

Du musst kein Nähprofi sein. Wir schauen gemeinsam, was bei Deinem Kleidungsstück möglich ist, und dann wird geflickt, gestopft und gestickt.

Also:

👉 kaputtes Lieblingsstück schnappen
👉 wenn vorhanden, passenden Stoffrest einpacken
👉 vorbeikommen & mitmachen

Nicht aussortieren. Erstmal reparieren.

Wir sehen uns am Samstag! ✂️

Samstag 28.08.2026, 15-17 Uhr
Alafia Festival
Große Bergstraße und Bruno-Tesch-Platz, 22767 Hamburg, Altona

23/07/2026

Es gibt einen Moment, den ich jeder Frau wünsche:

Wenn andere fragen, wo Du etwas gekauft hast –
und Du sagen kannst:
„Selbst gemacht.“

Nicht, weil es darum geht, Geld zu sparen.
Nicht einmal, weil es nachhaltiger ist.

Sondern weil in diesem einen Satz so viel mehr steckt.

Du hast nicht einfach ein Kleidungsstück verändert.

Du hast eine Idee umgesetzt.
Etwas ausprobiert.
Etwas erschaffen, das es kein zweites Mal gibt.

Und genau deshalb fühlen sich selbstgemachte Lieblingsstücke oft anders an als gekaufte.

Sie erzählen eine Geschichte.

Nicht die einer Marke.
Sondern Deine.

Für mich ist das der schönste Moment beim Upcycling.

Nicht das fertige Kleidungsstück.

Sondern der Augenblick, in dem aus einer Idee ein Teil wird, das niemand sonst besitzt.

Jetzt bin ich neugierig:

Was wäre Dir lieber?
❤️ Zehn Komplimente für ein gekauftes Outfit. Oder ein einziges für ein Teil, das Du selbst gestaltet hast?

Verrat’s mir in den Kommentaren. 👇

✨ Diese rosa Jacke gehört mir nicht.(Genauso wie der weiße Rock und die geblümte Shorts)Und genau deshalb liebe ich sie....
15/07/2026

✨ Diese rosa Jacke gehört mir nicht.
(Genauso wie der weiße Rock und die geblümte Shorts)

Und genau deshalb liebe ich sie.

Ich glaube, wir haben uns daran gewöhnt, dass Mode automatisch Besitz bedeutet.

Gefällt mir? → Kaufen.
Neuer Anlass? → Kaufen.
Neuer Trend? → Kaufen.

Aber was wäre, wenn wir Kleidung manchmal einfach genießen könnten, ohne sie besitzen zu müssen?

Diese pinke Satin-Bomberjacke begleitet mich durch unseren Segelurlaub. Sie nimmt Wind, Sonne, salzige Luft und jede Menge schöner Erinnerungen mit.

Und trotzdem muss sie am Ende nicht mit mir nach Hause.

Ich habe sie bei der Kleiderei ausgeliehen – einer Art Bibliothek für Kleidung.

Das Spannende daran?

Ich hätte mir genau diese Jacke wahrscheinlich nie gekauft.

Und trotzdem hatte ich unglaublich viel Freude daran, sie zu tragen.

Manchmal entdecken wir neue Seiten unseres Stils nicht, indem wir immer mehr besitzen.

Sondern indem wir uns trauen, etwas auszuprobieren.

Ich glaube, nachhaltige Mode bedeutet nicht nur, weniger zu kaufen.

Sie bedeutet auch, Mode freier zu denken.

Und genau deshalb finde ich Konzepte wie die Kleiderei so spannend.

Jetzt interessiert mich Deine Meinung:

Könntest Du Dir vorstellen, Kleidung auszuleihen – oder gehören Lieblingsstücke für Dich unbedingt in den eigenen Kleiderschrank?

Schreib LEIHEN oder BESITZEN in die Kommentare. 👇

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07/07/2026

Seltsame Kleiderschrank-Regel, die Deine Outfits sofort individueller macht (ohne einen Cent auszugeben)

Mal ehrlich:
Wie oft stehst Du vor einem vollen Kleiderschrank und denkst trotzdem:
„Ich habe nichts zum Anziehen.“

Das Verrückte ist:
Die Lösung liegt oft nicht im Shoppen.

Sondern im Experimentieren.

Mein goldener Tipp für mehr Individualität:
Suche Dir das Teil aus Deinem Schrank aus, das Du am seltensten trägst.

Und zwinge Dich, heute ein Outfit darum herum zu bauen.

Genau dort verstecken sich oft die spannendsten Kombinationen.
Nicht in neuen Trends.
Nicht in neuen Käufen.

Sondern in den Dingen, die längst auf Dich warten.

Die kreativsten Menschen besitzen nicht unbedingt mehr.
Sie sehen mehr Möglichkeiten.

Wenn Du Lust auf mehr kreative Mode-Ideen hast, folge mir.

Und verrate mir in den Kommentaren:

Welches Kleidungsstück trägst Du viel zu selten?

05/07/2026

Jemand sagte mir:
„Kauf Dir einfach etwas Neues.“

Früher hätte ich wahrscheinlich genickt.

Heute denke ich:
Warum?

Warum etwas Neues kaufen,
wenn so viel Potenzial bereits vor uns liegt?

In unseren Kleiderschränken.
In Stoffresten.
In vergessenen Lieblingsstücken.

Und manchmal sogar in uns selbst.

Denn Kreativität entsteht oft nicht durch mehr.
Sondern durch Begrenzung.

Durch die Frage:
„Was kann ich daraus machen?“

Jedes Mal, wenn jemand in meinen Workshops aus einem alten Kleidungsstück etwas Neues erschafft, passiert dasselbe:

Aus Unsicherheit wird Stolz.
Aus Konsum wird Kreativität.
Aus „Das kann ich nicht“ wird „Schau mal, was ich gemacht habe!“

Und genau deshalb werde ich nie müde, Menschen zum Selbermachen zu ermutigen.

Welches Kleidungsstück in Deinem Schrank hätte eigentlich eine zweite Chance verdient?

02/07/2026

Mein „WoW“ hängt jetzt. Fast. 🧵

Getuftet letzten September im Workshop mit .punch.girl beim Event von .blog . So’n kleines Werk gehört nicht in die Schublade. Sondern an die Wand.
Also: Rahmen aus der geholt, aufgemacht, Glas geputzt, Teppich rein. Fertig. Kein Overthinking.

Bleibt eine Frage: farbiger Hintergrund — ja oder nein? Und wenn ja, welche Farbe? 👉 Sag’s mir in den Kommentaren, ich bin ehrlich unentschlossen.

Das Schönste: Der Rahmen hatte schon ein Leben woanders. Jetzt kriegt er ein zweites — mit meinem WoW drin. Sekundär, aber schick. 💕
Nur der Haken in der Wand fehlt noch.

23/06/2026

Die besten Teile im Kleiderschrank haben oft die unspektakulärste Vorgeschichte. Diese beiden Basecaps sind dafür das perfekte Beispiel.

Die eine entstand aus alter Spitze, die aus einer Wohnungsauflösung stammt.

Die andere aus dem Rest eines Wollsakkos.
Und mit „Rest“ meine ich wirklich Rest. Aus diesem Sakko sind über die Jahre schon mehrere andere Projekte entstanden.

Irgendwann nähte ich daraus sogar mein absolutes Lieblingscap.

Das habe ich dann leider im Zug vergessen.
Trotz Suchauftrag blieb es verschwunden.
Ich gehe bis heute davon aus, dass es jemandem einfach so gut gefallen hat wie mir. 😅

Jahrelang wollte ich mir ein neues nähen.
Und jetzt habe ich es endlich gemacht.

Und weil ich gerade so schön dabei war, entstand direkt noch ein zweites.

Manchmal sind es eben nicht die großen Dinge.

Nicht die neue Jacke.
Nicht die neuen Schuhe.

Sondern genau diese kleinen Lieblingsstücke, die man ständig trägt, die zu einem gehören und die jedes Outfit irgendwie kompletter machen.

Ich jedenfalls bin selten ohne Basecap unterwegs.

Und die Spitzen-Version hat gute Chancen, mein Sommer-Favorit zu werden.

Der Rest meines Outfits ist übrigens auch upgecycelt!

Hand aufs Herz:
Welches Kleidungsstück würdest Du sofort ersetzen, wenn es morgen spurlos verschwinden würde? 👇

Ich spreche oft über Nachhaltigkeit.Über Ressourcenschonung. Über Upcycling. Über bewussten Konsum.Aber in letzter Zeit ...
20/06/2026

Ich spreche oft über Nachhaltigkeit.
Über Ressourcenschonung. Über Upcycling. Über bewussten Konsum.

Aber in letzter Zeit musste ich mir eine unbequeme Frage stellen:
Wie nachhaltig ist eigentlich mein eigenes Business?

Denn während ich anderen zeige, wie man Materialien wertschätzt und sinnvoll weiterverwendet, bin ich mit meiner eigenen wichtigsten Ressource oft alles andere als nachhaltig umgegangen:

👉 zu viele Arbeitsstunden
👉 zu wenig Schlaf
👉 zu wenig Pausen
👉 zu niedrige Preise für den tatsächlichen Aufwand

Und das alles, obwohl hinter jedem Workshop Jahre an Ausbildung, Weiterbildung, Erfahrung und Vorbereitung stecken.

Manchmal habe ich das Gefühl, dass wir den Wert von Produkten leichter verstehen als den Wert von Wissen und Expertise.

Deshalb interessiert mich heute deine Meinung:

Hast du schon einmal erlebt, dass Menschen den Preis hinterfragt haben – aber nicht die Jahre Arbeit dahinter?

Oder hast du selbst lange zu günstig gearbeitet?

💚 Kommentiere und teile deine Erfahrung. Ich freue mich auf einen ehrlichen Austausch.

17/06/2026

Fast Fashion mit „nachhaltiger“ Kleidung zu ersetzen
ist manchmal wie Raumduft in einer Küche, in der der Müll vergessen wurde.

Riecht kurz besser.
Das Problem wohnt trotzdem noch da. 😏

Hi, ich bin Sigrid.
Ex-Modedesignerin & Upcycling-Expertin.

Und genau darüber spricht die Modebranche nur ungern:

Auch nachhaltiger Konsum bleibt Konsum.

Wenn ständig neue Kleidung gekauft wird,
ändert sich oft nur das Label.
Nicht das Verhalten.

Denn viele kaufen heute nicht weniger.
Nur mit besserem Gewissen.

Aber der volle Kleiderschrank bleibt voll.
Die Überforderung bleibt.
Und dieses „Ich hab trotzdem nichts zum Anziehen“ oft auch.

Die ehrlich nachhaltigere Frage wäre vielleicht:

Warum nutzen wir nicht erstmal das,
was längst da ist?

Denn genau dort beginnt echte Kreativität.

Nicht im Warenkorb.
Sondern im Umdenken.

👉 Kommentiere WIEDERBELEBUNG
und ich sende Dir meine kostenlose
Wiederbelebungsliste ✂️

Adresse

Blockdammweg 39/59
Berlin
10318

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