Gestalterische Dialoge

Gestalterische Dialoge Studierende der Hochschule Düsseldorf, sind mit ausgewählten Teilen der Sammlung des Stadtmuseums in einen gestalterischen Dialog getreten. und 21.

Studierende des Fachbereichs Design der Hochschule Düsseldorf,
Peter Behrens School of Arts sind mit ausgewählten Teilen der
Sammlung des Stadtmuseums aus dem 19. / 20. Jahrhundert
in einen gestalterischen Dialog getreten. Die Arbeit vor Ort im unmittelbaren Umfeld der gewählten Samm­lungs­objekte war wesentlich für die Auseinandersetzung mit einem konkreten Exponat, einer bestimmten historische

n Epoche oder anderen durch die Sammlung verkörperten gesellschaftlichen Phänomenen. Diese ­gestalterischen Dialoge wurden objekthaft, räumlich, grafisch, filmisch, narrativ, und performativ geführt. Ein wesentlicher Aspekt der entstandenen gestalte­rischen Werke war es, sie in Beziehung zum räumlichen Kontext des Vorgefundenen im Museum zu setzen, da der den Arbeiten zugrundeliegende dialogische Ansatz neue inhaltliche Bedeutungsebenen eröffnet. Durch sie entstehen für die Museumsbesucher neuartige und zeitgenössische Sicht­weisen auf die ausgewählten Sammlungs­gegenstände.

05/12/2017
 Endlich ist es geschafft! Unsere     ist fertig und bereits auf dem Weg zur  Und so sieht es aus:
10/10/2017



Endlich ist es geschafft! Unsere ist fertig und bereits auf dem Weg zur

Und so sieht es aus:

 ,  ,  ...Gestern liefen die Maschinen in der Dieck'schen   auf Hochtouren:
10/10/2017

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Gestern liefen die Maschinen in der Dieck'schen auf Hochtouren:

Endlich ist es soweit:  ! In den letzen Monaten wurde intensiv an unserer   von   gearbeitet. Das Buch erscheint pünktli...
09/10/2017

Endlich ist es soweit: !
In den letzen Monaten wurde intensiv an unserer von gearbeitet. Das Buch erscheint pünktlich zur im

Auf 176 Seiten werden alle und die gezeigt.
In von Elisabeth Holder, Gabi Schillig und Miriam Hausner sowie einem Vorwort der Direktorin des Stadtmuseums, Dr. Susanne Anna und einem kuratorischen Nachwort der Sammlungsleiter, Dr. Christoph Danelzik-Brüggemann und Bernd Kreuter, werden die Prozesse dokumentiert.

Hier ein paar Eindrücke:

An diesem Wochenende habt ihr die letzte Chance die Ausstellung   im   zu besuchen – bis Sonntag den 08.01.2017. Heute s...
06/01/2017

An diesem Wochenende habt ihr die letzte Chance die Ausstellung im zu besuchen – bis Sonntag den 08.01.2017. Heute stellen wir euch ein letztes Projekt vor »Wolkenflug« von Ruven Wiegert.

Die zentrale Figur im Gemälde von Edmund Massau bildet der gelbe Ballon. Umgeben von einer Menschenmenge ist er kurz davor abzuheben und so sind alle Blicke der versammelten Menge auf ihn gerichtet. Die Videoinstallation „Wolkenflug“ greift dieses Spannungsmoment auf und führt es weiter. Der Ballon startet zu einer Reise am Himmel und lädt die Betrachter zu einem virtuellen Flug durch die Wolken ein. Die Decke des Raumes gibt den Blick auf ein kleines Stück dieses Himmels frei, welches sich durch neue Wolkenformationen ständig verändert und von neuem aufbaut. Sitzgelegenheiten am Boden laden zum Verweilen ein, um das Geschehen weiter zu beobachten und in sich aufzunehmen.

    Hier die Arbeit von Eunsol Lee zu sehen in der Ausstellung   im  ! Wir wünschen allen ein frohes neues Jahr! Der Sch...
01/01/2017

Hier die Arbeit von Eunsol Lee zu sehen in der Ausstellung im ! Wir wünschen allen ein frohes neues Jahr!

Der Schnee steht seit jeher als Symbol für die Vergangenheit und das Verborgene bzw. Überdeckte. Wie ein Schleier legt er sich über die Abbildung des Gebäudes der alten Kunstsammlung am Grabbeplatz, das im zweiten Weltkrieg fast gänzlich zerstört wurde.

Doch was passiert mit dem Schnee von Heute? Er schmilzt, wird zu Wasser, „wäscht“ alle Spuren ab und gibt den Blick auf etwas Neues frei. Das Video zeigt eben diesen Transformationsgedanken: Schnee wird zu Wasser, Wasser und Farbe verschmelzen und verwaschen das Bild der alten Kunsthalle, hinter dem sich bereits das Neue verbirgt.

  und   wünschen wir euch! Unsere Ausstellung   ist noch genau zwei Wochen, bis zum 08.01.2017, im   zu sehen. Nutzt die...
25/12/2016

und wünschen wir euch! Unsere Ausstellung ist noch genau zwei Wochen, bis zum 08.01.2017, im zu sehen. Nutzt die Zeit!

Infos zu öffentlichen Führungen oder Öffnungszeiten findet ihr hier: www.gestalterische-dialoge.de

»Von der Utopie zur Realität« von Irmen Krenzer    Das übergroße Lentikularbild ist von beiden Seiten lesbar und zeigt, ...
21/12/2016

»Von der Utopie zur Realität« von Irmen Krenzer

Das übergroße Lentikularbild ist von beiden Seiten lesbar und zeigt, wie schnell sich ein Bild oder ein Motiv verändern kann, sobald sich der Blickwinkel verschiebt. Ein Blick von rechts aus auf das Bild gibt die Sicht auf Ausschnitte aus dem Originalwerk von Heinz May frei. Tanzende Gestalten die sich heiter im Rundlauf auf einem öffentliche Platz bewegen. Tonus und Resonanz sind positiv und spiegeln das Sinnbild einer Utopie wieder. Ähnlich funktioniert ein zweiter Blick von links: Diesmal zeigt das Bild jedoch Detailaufnahmen eines Bombenangriffs aus dem zweiten Weltkrieg. Was zuvor noch ungetrübte Utopie darstellte, verwandelt sich durch die Verschiebung des Blickwinkels in eine trostlose Dystopie.

    Heute das Projekt: »Heinrich –––––«. Besucht das   und schaut euch Noras Arbeit an!Heinrich Heine ist einer der beka...
15/12/2016

Heute das Projekt: »Heinrich –––––«. Besucht das und schaut euch Noras Arbeit an!

Heinrich Heine ist einer der bekanntesten ­Künstler der Stadt und hat ihre Geschichte maßgeblich geprägt. Doch sein Handeln und sein Wirken ­waren nicht immer positiv belegt, denn oftmals wurden er und seine Schriften stark kritisiert, korrigiert und zensiert. In seinem Buch Le Grand“ greift er ­dieses Spiel auf und nutzt die Zensur, um Kritik an den Zensoren zu üben.

Den schwarzen Zensurbalken so einzusetzen, dass sich die Aussagen von ­Botschaften im Kontext völlig verändern, ist eine Technik, die auch in der Gegenwart funktioniert. Angewendet auf die Aussagen von AfD-Politikern und übertragen auf Schilder im Raum, verändert sich so nicht nur der Inhalt, sondern auch die Aussage dahinter. Das unzensiert Gesagte tritt darüber umso deutlicher ins Bewusstsein.

»Architecture Walk« von Marta Colombo im    . Hier eine kleine Vorschau! Die Ausstellung ist noch bis Januar zu sehen.»A...
07/12/2016

»Architecture Walk« von Marta Colombo im . Hier eine kleine Vorschau! Die Ausstellung ist noch bis Januar zu sehen.

»Architecture Walk« ist eine Bilderserie, die zeitge­nössische Eindrücke des Düsseldorfer Medienhafens visualisiert und auf poetische Weise interpretiert. Ausgehend von der Faszination der ästhetischen Formsprache alter Gebäude, die sich mit moderner Architektur vermischen, zeigt das Werk die Wandlung des Industrieareals der 1970er Jahre in einen modernen, von linearen Strukturen geprägten Stadtteil. Die während der Spaziergänge zu unterschiedlichen Tageszeiten gewonnen Eindrücke manifestieren und entfalten sich in den auf dem Boden ausgelegten Bildern. Elemente und Reste der alten Hafenarchitektur vermischen sich mit modernen Gebilden, überlagern einander und lassen so neue Impressionen des Ortes entstehen.

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Düsseldorf
40213

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