Die Kindersitzprofis

Die Kindersitzprofis Stationärer Fachhandel und Onlineshop für Babyschalen, Reboardern und Folgesitze.

Unser Verbund aus erfahrenen Fachhändlern ist für Sie mit kompetenter Beratung in Deutschland und Luxemburg präsent. Wir heißen Sie und Ihren Nachwuchs unter anderem in Hamburg, Trier und Erfurt willkommen und beraten Sie an deutschlandweit an unseren Standorten mit Herz und Passion. Ihre Bedürfnisse und ganz besonders die der kleinsten Mitfahrer sind uns wichtig. Sie können bei allen unseren komp

etenten Kindersitzprofis Babyschalen, Reboarder, Folgesitze und Zubehör kaufen. Unsere Kindersitz-Experten nehmen sich viel Zeit: Wir bauen die Kindersitze vor Ort in Ihr Auto ein und testen, welcher Sitz am besten zu Ihrem Kind, Ihrem Auto und Ihren Bedürfnissen passt. Denn nur dann, wenn Ihr Fahrzeug, der Kindersitz und auch die anderen Passagiere optimal zusammen passen, bekommen Sie den besten Schutz für Ihr Kind und für alle Insassen ein Plus an Sicherheit.

Euer Kind möchte von einem Tag auf den anderen nicht mehr in den Kindersitz?Viele Eltern kennen das: Was gestern noch pr...
30/08/2026

Euer Kind möchte von einem Tag auf den anderen nicht mehr in den Kindersitz?
Viele Eltern kennen das: Was gestern noch problemlos funktioniert hat, endet heute mit Tränen und einem regelrechten Kampf.
Die gute Nachricht: Hinter dem Widerstand steckt meist mehr als Trotz. Wenn ihr die Ursache kennt, könnt ihr die Situation entspannen.

Häufige Gründe:

1️⃣ Langeweile
Immer dieselbe Strecke, keine Abwechslung, nichts zu tun: Autofahren kann für Kinder eintönig werden. Ein weiches Buch, ein Kuscheltier oder Hörspiel speziell für die Fahrt können helfen. Achtet aber darauf, dass nur Spielzeug mitfährt, das auch für die Nutzung im Auto geeignet ist und bei einem Unfall nicht zum gefährlichen Wurfgeschoss werden kann. Wir empfehlen das Quiet Book. Es ist weich, somit nicht gefährlich im Falle eines Unfalls und es hat mehrere Seiten, die das Kind erforschen kann.

2️⃣ Wohlbefinden im Auto
Manchmal steckt hinter dem Protest einfach ein ganz normales Bedürfnis. Ist die Windel voll? Hat euer Kind Hunger oder Durst?
Auf längeren Fahrten solltet ihr ausreichend Getränke und Snacks dabeihaben. Esst und trinkt am besten in einer Pause. So verringert ihr das Risiko des Verschluckens und könnt im Notfall reagieren. Und aufstehen und strecken tut allen gut.

3️⃣ Etwas am Kindersitz stört
Vielleicht drückt der Gurt, die Kleidung zwickt oder es ist einfach zu warm.
Schaut kurz nach: Sitzt der Gurt richtig? Ist der Sitz passend eingestellt?

4️⃣ Angst oder eine negative Verknüpfung
Manche Kinder fühlen sich im Reboarder unsicher, weil sie Mama oder Papa nicht sehen können. Ein Rückspiegel kann helfen, Blickkontakt herzustellen und dem Kind Sicherheit zu geben. Auch eine Begleitperson auf der Rückbank kann die Situation oft entspannen.

So verständlich der Frust manchmal auch ist: Beim Kindersitz gibt es keine Kompromisse. Er schützt euer Kind im Ernstfall und sollte deshalb auf jeder Fahrt genutzt werden.

Wenn ihr das Gefühl habt, dass etwas am Sitz nicht passt oder ihr Unterstützung braucht, meldet euch gerne bei uns. Per Mail, DM oder WhatsApp.

Mit dem Taxi unterwegs – aber was ist eigentlich mit dem Kindersitz? Ob zum Arzt, spontan zum Bahnhof oder nach einer la...
26/08/2026

Mit dem Taxi unterwegs – aber was ist eigentlich mit dem Kindersitz?

Ob zum Arzt, spontan zum Bahnhof oder nach einer langen Reise vom Flughafen nach Hause: Manchmal ist ein Taxi einfach die praktischste Lösung. Was viele allerdings nicht wissen: Auch im Taxi gilt in Deutschland die Kindersitzpflicht. Kinder unter 12 Jahren bzw. unter 150 cm Körpergröße müssen grundsätzlich auch hier in einem passenden Kindersitz gesichert werden.

Die Realität sieht leider oft anders aus.
Geeignete Kindersitze sind in Taxis nur selten vorhanden. Zwar müssen Taxiunternehmen bis zu zwei Kindersitze mitführen, von denen mindestens einer für Kinder zwischen 9 und 18 kg geeignet sein muss.

In der Praxis gibt es dabei jedoch häufig Probleme: Die Sitze sind veraltet, passen nicht zur Größe des Kindes oder sind nicht optimal gewartet. Für Babys unter 9 kg wird es noch schwieriger – Taxiunternehmen müssen keine Babyschale mitführen. In diesem Fall müsst ihr also eure eigene Babyschale mitbringen oder bereits bei der Bestellung gezielt nach einer passenden Lösung fragen.

Und eines sollte man dabei nie vergessen:
Ein Taxi ist genauso im Straßenverkehr unterwegs wie jedes andere Auto. Ob in der Stadt, auf Schnellstraßen oder auf der Autobahn. Unfälle können jederzeit passieren.

Ein ungesichertes Kind ist im Ernstfall einem enormen Risiko ausgesetzt. Deshalb sollte die sichere Beförderung niemals dem Zufall überlassen werden.

👉 Unsere Empfehlung:
Bringt, wenn möglich, euren eigenen Kindersitz mit oder organisiert eine sichere Alternative, bei der euer Kind optimal geschützt ist.

Für Reisen bieten wir auf unserer Website außerdem verschiedene Kindersitze zur Miete an. Zum Beispiel den Takata Maxi oder den HY5 World von nachfolger. Vielleicht ist das genau die passende Lösung für euren nächsten Trip.

Habt ihr Fragen rund ums sichere Reisen mit Kind? Dann meldet euch gerne bei uns. Wir beraten euch jederzeit. Per Whatsapp, DM oder E-Mail.

Ein Autounfall ist immer ein Schock. Egal, ob es nur ein kleiner Auffahrunfall oder ein schwerer Unfall war – nach dem e...
22/08/2026

Ein Autounfall ist immer ein Schock.

Egal, ob es nur ein kleiner Auffahrunfall oder ein schwerer Unfall war – nach dem ersten Schrecken und dem organisatorischen Chaos stellt sich für viele Eltern schnell eine wichtige Frage:

Ist euer Kindersitz jetzt überhaupt noch sicher?

Die Antwort lautet leider oft: Nein. Denn auch wenn äußerlich keine Schäden zu erkennen sind, können bei einem Unfall unsichtbare Belastungen im Material entstanden sein. Die Sicherheitsstruktur im Inneren des Sitzes kann beeinträchtigt sein. Und damit auch seine Schutzwirkung. Im Ernstfall bietet der Sitz dann möglicherweise nicht mehr den Schutz, den euer Kind braucht.
Damit ihr euch in einer ohnehin belastenden Situation keine Gedanken über die Kosten eines neuen Kindersitzes machen müsst, gibt es unsere Unfall-Austausch-Garantie (UAG).

Habt ihr euren Kindersitz bei einem unserer Fachhändler oder in unserem Onlineshop gekauft, könnt ihr ihn nach einem Unfall, unter bestimmten Voraussetzungen, kostenlos gegen ein Neugerät austauschen lassen. Beim Kauf erhaltet ihr dafür eine UAG-Karte, die ihr gut aufbewahren solltet.
Alles Weitere läuft unkompliziert über den Händler, bei dem ihr den Sitz gekauft habt. So ist euer Kind schnell wieder in einem voll funktionsfähigen und sicheren Kindersitz unterwegs.

Denn das Wichtigste ist und bleibt die Sicherheit eures Kindes. Und genau dafür möchten wir sorgen.

📍 Wann die Unfall-Austausch-Garantie greift und wie der Austausch genau abläuft, erfahrt ihr auf unserer Website:
➡️ www.kindersitzprofis.de/service/unfallaustauschgarantie

Wenn ihr Fragen zur UAG oder zu einem Unfall mit eurem Kindersitz habt, meldet euch jederzeit bei uns. Wir beraten euch gerne. Per Dm, WhatsApp oder Mail.

Ist euer Kindersitz defekt?Zum Glück sind Reklamationen bei unseren Produkten selten. Sollte aber doch einmal etwas kapu...
18/08/2026

Ist euer Kindersitz defekt?

Zum Glück sind Reklamationen bei unseren Produkten selten. Sollte aber doch einmal etwas kaputtgehen, müsst ihr euch keine Gedanken machen – wir unterstützen euch dabei, schnell eine passende Lösung zu finden.

Für unsere Produkte gilt die gesetzliche Gewährleistungsfrist von 2 Jahren. Tritt ein Mangel auf, könnt ihr den Artikel bei uns oder bei dem Fachhändler reklamieren, bei dem ihr gekauft habt. Je nach Art des Mangels besteht dann Anspruch auf eine Reparatur oder einen Umtausch. Manche Hersteller bieten darüber hinaus sogar eine zusätzliche Garantie an. Das ist von Fall zu Fall unterschiedlich.

Wenn ihr einen Artikel reklamieren möchtet, meldet euch einfach bei uns oder dem jeweiligen Partnerbetrieb. Eine kleine Bitte haben wir allerdings: Ist der Kindersitz stark verschmutzt, reinigt ihn bitte. Händler behalten sich vor, sehr stark verschmutzte Produkte abzulehnen.

Und falls ihr während der Bearbeitung keinen Kindersitz zur Verfügung habt, könnt ihr bei einem unserer stationären Partner in der Regel einen passenden Leihsitz erhalten.

Wie läuft eine Reklamation eigentlich ab?
Einige unserer Partner sind speziell geschult und dürfen Kindersitze bestimmter Marken direkt vor Ort reparieren. Produkte europäischer Hersteller können wir zur Reparatur einschicken. Bei Herstellern außerhalb Europas wird dagegen meist kein Reparaturservice angeboten, in diesen Fällen wird der Sitz in der Regel direkt ersetzt.

Gut zu wissen: War euer Kindersitz in einen Unfall verwickelt, greift unsere Unfallaustauschgarantie. Die genauen Voraussetzungen findet ihr in unseren AGB zur Unfall-Austausch-Garantie.

Übrigens muss nicht immer der ganze Sitz eingeschickt werden. Manche Ersatzteile, beispielsweise Styropor-Kopfstützen für einige BeSafe-Modelle, könnt ihr ganz einfach selbst austauschen. In unserem Shop findet ihr dafür eine Auswahl an Ersatzteilen und Zubehör. Auch Ersatzteile fürs KneeGuard Kids 4 haben wir vorrätig.

Fragen? Dann meldet euch jederzeit bei uns. Per Mail, WhatsApp oder gleich als DM. Wir helfen euch gerne weiter.

„Früher brauchten Kinder doch auch keinen Kindersitz – warum also heute?“„Mit 12 noch im Kindersitz? Das ist doch völlig...
14/08/2026

„Früher brauchten Kinder doch auch keinen Kindersitz – warum also heute?“

„Mit 12 noch im Kindersitz? Das ist doch völlig übertrieben!“

Solche Aussagen liest man leider immer wieder. In Foren, in Kommentaren und auch im Alltag. Und ja, sie klingen auf den ersten Blick vielleicht nachvollziehbar. Aber wenn es um die Sicherheit unserer Kinder geht, sollte nicht das Bauchgefühl entscheiden, sondern Fakten.

👉 „Früher hatten Kinder auch keinen Kindersitz.“
Das stimmt. Früher gab es aber auch deutlich mehr Kinder, die bei Verkehrsunfällen schwer verletzt wurden oder ihr Leben verloren. Dank moderner Kindersitze hat sich das glücklicherweise verbessert. Unfallstatistiken zeigen eindeutig, dass Kindersitze Leben retten können.

Solange alles gut geht, denkt niemand darüber nach. Doch niemand steigt ins Auto mit dem Gedanken, heute einen Unfall zu haben. Genau deshalb schützen wir unsere Kinder, bevor etwas passiert. Denn wenn es doch zum Ernstfall kommt, kann ein passender Kindersitz den Unterschied zwischen ein paar blauen Flecken und lebensgefährlichen Verletzungen ausmachen.

👉 „Das ist doch übertriebene Vorsicht!“
Ist es wirklich übertrieben, das Wertvollste zu schützen, was wir haben?
Ein Kindersitz ist kein Zeichen von Überbehütung. Er ist ein Zeichen von Liebe, Verantwortung und Fürsorge. Niemand würde einen Bauarbeiter belächeln, weil er einen Helm trägt. Jeder weiß, dass Schutzmaßnahmen nicht für den Alltag gedacht sind, sondern für den Moment, in dem etwas schiefgeht.
Genau darum geht es auch im Auto.

Sicherheit ist keine Übertreibung. Sie ist notwendig um das zu schützen, was für uns am wichtigsten ist.

Welche Aussagen in diese Richtung habt ihr schon gehört? Und wie reagiert ihr darauf? Schreibt es uns gerne in die Kommentare. Wir freuen uns auf den Austausch!

Euer Kind weint oder schreit im Auto? Vielleicht helfen euch unsere Tipps.Wenn jede Autofahrt zur Geduldsprobe wird, ist...
10/08/2026

Euer Kind weint oder schreit im Auto? Vielleicht helfen euch unsere Tipps.

Wenn jede Autofahrt zur Geduldsprobe wird, ist das für die ganze Familie belastend. Die gute Nachricht: Häufig steckt keine große Ursache dahinter – schon kleine Veränderungen können einen großen Unterschied machen.

💡 Diese Tipps können helfen:
✔️ Sprecht ruhig mit eurem Kind oder macht entspannte Musik an. Vertraute Stimmen wirken oft beruhigend.
✔️ Packt ein weiches Lieblingsspielzeug ein. Es sorgt für Beschäftigung und sollte im Auto keine Verletzungsgefahr darstellen. Ein Qiet Book von Jolly Room wäre hier perfekt geeignet.
✔️ Achtet auf die Temperatur im Fahrzeug. Kindern ist schnell zu warm oder zu kalt. Eine Antischwitzauflage oder ein Schutzbezug kann den Sitzkomfort verbessern.
✔️ Weniger Reize können manchmal mehr sein. Verdunkelte Fenster oder ein ausgeschaltetes Radio helfen manchen Kindern dabei, entspannter mitzufahren – besonders nach dem Wechsel von der Babyschale in den Reboarder.
✔️ Kontrolliert den Kindersitz. Sitzt der Gurt richtig? Drückt irgendwo die Kleidung oder ist der Sitz nicht optimal eingestellt? Schon kleine Details können das Wohlbefinden beeinflussen.
✔️ Ist euer Kind satt und hat genug getrunken? Eine Flasche Wasser und gesunde Snacks mit einer kleinen Pause verbinden. Auch das kann manchmal schon vieles ändern.

❗ Wichtig: Verändert den Neigungswinkel des Kindersitzes niemals mit Handtüchern, Decken oder anderen Gegenständen unter dem Sitz. Dadurch kann die Sicherheit erheblich beeinträchtigt werden.
Wenn euer Kind im Auto einfach nicht zur Ruhe kommt, lohnt sich oft ein Blick auf den Kindersitz. Unsere Partner nehmen sich Zeit für euch, überprüfen den Sitz und helfen dabei, die passende Lösung für euer Kind und euer Fahrzeug zu finden.

✨ Habt ihr einen Tipp, der eure Autofahrten entspannter gemacht hat? Schreibt ihn gerne in die Kommentare!

Was kann man schon falsch machen beim Anschnallen im Folgesitz?Sobald euer Kind aus dem Reboarder herausgewachsen ist, w...
06/08/2026

Was kann man schon falsch machen beim Anschnallen im Folgesitz?

Sobald euer Kind aus dem Reboarder herausgewachsen ist, wird es im Folgesitz mit dem Fahrzeuggurt gesichert. Damit dein Kind genauso sicher unterwegs ist wie zuvor, muss der Gurt richtig verlaufen.

Darauf solltest du achten:

✔️ Der Schultergurt sollte glatt und ohne Verdrehung über dem Schlüsselbein verlaufen. Nicht zu nah am Hals, aber auch nicht zu weit außen am Oberarm.
✔️ Der Beckengurt liegt über den Hüftknochen und verläuft nicht im Bauchraum.
✔️ Nutzt immer die Gurtführungen des Kindersitzes. Der Sitz muss mit dem Dreipunktgurt gesichert werden. ein Beckengurt allein reicht nicht aus.
✔️ Der Schultergurt gehört niemals unter den Arm oder hinter den Rücken, auch wenn das bequemer erscheint. Das Verletzungsrisiko ist ier sehr hoch.
✔️ Der Gurt sollte eng am Körper anliegen, ohne einzuschneiden.
✔️ Dicke Jacken haben unter dem Gurt nichts verloren. Sie können den Gurtverlauf verändern und die Schutzwirkung deutlich reduzieren.

💡 Unser Tipp: Nach dem Reboarder empfehlen wir einen Folgesitz mit Rückenlehne. Er bietet einen deutlich besseren Seitenaufprallschutz und sorgt für eine optimale Gurtführung. Eine Sitzerhöhung ohne Rückenlehne erfüllt zwar die gesetzlichen Mindestanforderungen, bietet aber deutlich weniger Schutz.
Ihr seid unsicher, ob euer Kind richtig angeschnallt ist?

Dann komm gerne bei einem unserer Partner vorbei. Sie beraten euch individuell und zeigen euch, worauf es ankommt. Oder ihr greift auf unsere Onlineberatung zurück, auf Whatsapp, Mail oder direkt hier per DM.

05/08/2026

Ihr wollt eine fachlich tolle Beratung zum nächsten Kindersitzkauf? Mit unserer Onlineberatung seid ihr auf der sicheren Seite.

Whatsapp: 017684670556
E-Mail: [email protected]

Schmerzende Beine auf Autofahrten? Wenn die Beine im Kindersitz frei herunterhängen, kann das auf längeren Fahrten schne...
02/08/2026

Schmerzende Beine auf Autofahrten?

Wenn die Beine im Kindersitz frei herunterhängen, kann das auf längeren Fahrten schnell unangenehm werden. Viele Kinder werden unruhig, treten gegen den Vordersitz oder klagen über schmerzende Beine.

Mit dem KneeGuard Kids 4 bekommen kleine Mitfahrer eine bequeme Fußablage. Die Beine werden entlastet, die Sitzposition verbessert und lange Autofahrten können deutlich angenehmer werden.

✨ Das KneeGuard Kids 4:

✔️ höhen- und neigungsverstellbar
✔️ geeignet für Kinder von ca. 15 Monaten bis etwa 9 Jahren (bis 30 kg)
✔️ passend für viele vorwärtsgerichtete Kindersitze der Gruppen 1, 2 und 3
✔️ crashgetestet und TÜV-geprüft

❗ Nicht geeignet für rückwärtsgerichtete Kindersitze oder Sitze mit Stützfuß.
Ihr habt Fragen oder möchtet wissen, ob das KneeGuard Kids 4 zu eurem Fahrzeug und Kindersitz passt?

Wir beraten euch gerne!
Per Whatsapp, Mail oder gleich hier in den DMs.

Auf den ersten Blick wirken Fangkörpersitze wie eine praktische Lösung: Statt eines Gurtes vor dem Körper hält ein gepol...
29/07/2026

Auf den ersten Blick wirken Fangkörpersitze wie eine praktische Lösung: Statt eines Gurtes vor dem Körper hält ein gepolstertes Fangkissen das Kind bei einem Unfall zurück. Viele Eltern empfinden das zunächst als komfortabel und sicher. In unserer täglichen Beratung sehen wir jedoch einige Punkte, die kritisch betrachtet werden sollten.

Ein entscheidender Nachteil ist die Passform. Der Fangkörper ist ein starres Element und kann nicht individuell an die Körperform des Kindes angepasst werden. Dadurch kommt es häufig vor, dass er zu hoch sitzt, zu tief liegt oder auf Bauch und Brust drückt. Besonders bei sehr schlanken oder kräftigeren Kindern zeigt sich schnell, dass diese Sitze nicht für jedes Kind gleichermaßen geeignet sind.

Auch der Komfort spielt eine wichtige Rolle. Viele Kinder fühlen sich durch den Fangkörper in ihrer Bewegungsfreiheit eingeschränkt. Ein Spielzeug aufheben, ein Buch anschauen oder sich bequem bewegen ist oft schwieriger als in anderen Sitzkonzepten. Beim Schlafen beobachten wir zudem häufig, dass der Kopf nach vorne fällt, was für viele Kinder unangenehm ist.

Ein weiteres Argument für Fangkörpersitze lautet oft, dass kein Gurt am Hals verläuft. Moderne Kindersitze mit integriertem Gurtsystem oder guter Gurtführung bieten heute jedoch ebenfalls einen hohen Komfort. Die Gurte lassen sich individuell anpassen und sind in der Regel weich gepolstert, so dass dies keinerlei Probleme für Kinder darstellt.

Aus diesen Gründen empfehlen wir bei den Kindersitzprofis keine Fangkörpersitze. Stattdessen setzen wir auf Sitzkonzepte, die sich besser an die Bedürfnisse des einzelnen Kindes anpassen lassen und gleichzeitig hohen Wert auf Sicherheit und Komfort legen.

Denn ein Kindersitz sollte nicht nur schützen. Er sollte auch zum Kind, Auto und Familienleben passen.

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