10/02/2020
Die Psychologie der Farbe
Die Psychologie der Farbe lässt sich im Job gezielt einsetzen. Farbe nehmen Einfluss auf unsere Psyche, die Wirkung ist direkt, auch wenn wir es nur unbewusst wahrnehmen. Im roten Kleid fühlt man sich ungewohnt stark und präsent, der dunkelgrüne Hosenanzug holt zahlreiche Komplimente ein, weil dieser Farbton Sympathie ausstrahlt, die blaue Strickjacke beruhigt und verbreitet Gelassenheit.
Strategische Farb-Styling kann sich positiv auf die Performance imm Beruf auswirken und beeinflussen,wie anderen uns wahrnehmen.
Der Spruch Kleider machen Leute wird häufig auf den Stil bezogen. Wer besonders hochwertige elegant wirkende Kleidung trägt, dem schreibt gleich einen höheren Status. Nicht umsonst werden Anzüge in der Arbeitswelt getragen, wenn es sich zum Beispiel um wichtige Geschäftsabschlüsse handelt. Hier ist die Farbpalette immer eine gedeckte Farbe, wie schwarz und grau,,denn diese gelten als seriös, Elegant und intelligent. Genau diese Wirkung soll im Geschäftsleben erzeugt werden.
Dies gilt auch für die Kombination mit weiß und schwarz, hier wird diese Kombination mit geistiger Tätigkeit in Verbindung gebracht und auch als Statussymbol.
Die Farbe werden wie folgt auch in der Berufswelt interpretiert
Gelb: Entfaltung, Freiheitsstreben, Neugier, Spontanität, Offenheit, Erwartung, Kreativität, Heiterkeit
Grün: Selbstachtung,Würde,Stabilität, Ausdauer, Ehrgefühl, Autorität, Geltungsanspruch,
Durchsetzungsvermögen, Autonomie
Schwarz: Leistungswillen, Unnahbarkeit, Ernst, Intoleranz, Zwang, Rücksichtslosigkeit, Auflehnung
Grau: Neutralität, Distanz, Gleichgültigkeit, Abschirmung, Bezugslosigkeit
Meine Lieblingsfarben sind n**e, Creme, grau, weiß, schwarz und dunkelblau. Mit Signalfarben wie rot, pink gelb und grün fühle, ich mich persönlich nicht wohl. Jeder hat seine Lieblingsfarben, die machen jeden von uns zu etwas besonderen.
Die Pysche macht viel aus, welche Farben wir mögen, zwar unbewusst, aber wie ich schon sagte , ich fühle mich in Signalfarben nicht wohl. Ich wirke auch auf andere Menschen besser in meinen Farben, als wenn ich mich verkleide und da haben wir es doch schon, wir müssen uns wohlfühlen und dann haben wir unsere Ausstrahlung.