Invincible by Schmidt-Boxing

Invincible by Schmidt-Boxing Invincible-Boxing Equipment ist bereits seit 1984 eine eingetragene Marke in Benelux und wurde 1998

Schmidt-Boxing ist ein inhabergeführter Fachhandel für Box- und Kampfsportausrüstung mit Sitz in Gronau (Westfalen). Gegründet und geführt von Hendrik Schmidt, steht das Unternehmen für Qualität, Fairness und Leidenschaft im Boxsport. Das Sortiment umfasst alles, was Boxerinnen, Boxer und Vereine für Training und Wettkampf benötigen – von Handschuhen und Schutzausrüstung über Bekleidung bis hin zu

Zubehör und Fanartikeln. Als spezialisierter Onlinehändler legt Schmidt-Boxing Wert auf persönliche Beratung, zuverlässige Lieferung und ein breites Produktspektrum, das sowohl Einsteiger als auch Profis überzeugt.

1. Systematische Übersichtsarbeit zu Kampfsport allgemeinEine systematische Übersichtsarbeit von Barbeta et al. (2019) u...
21/08/2026

1. Systematische Übersichtsarbeit zu Kampfsport allgemein

Eine systematische Übersichtsarbeit von Barbeta et al. (2019) untersuchte den Einfluss verschiedener Kampfsportarten auf die Knochenmasse. Von ursprünglich 79 gefundenen Publikationen wurden 15 Studien mit insgesamt 1.368 Teilnehmern eingeschlossen. Untersucht wurden unter anderem Kinder, Jugendliche, Erwachsene und ältere Menschen.

Die Autoren kamen zu dem Ergebnis, dass Kampfsport signifikant mit einer verbesserten Knochenmasse verbunden war. Gleichzeitig weisen sie darauf hin, dass die Datenlage aufgrund der unterschiedlichen Studiendesigns und Einflussfaktoren noch nicht endgültig ist.

2. Besonders gute Evidenz für Judo
Noch aussagekräftiger ist eine systematische Literaturübersicht speziell zu Judo von Ciaccioni et al.

Sie wertete 34 Studien zu den osteogenen Effekten von Judo aus. Untersucht wurden unter anderem:

🥊 Knochenmineraldichte (BMD)
🥊 Knochenmasse
🥊 Knochengeometrie
🥊 mechanische Belastungen
🥊 Knochenstoffwechsel
Die Autoren kommen insgesamt zu dem Schluss, dass Judo aufgrund der hohen mechanischen Belastungen durch Würfe, Landungen, Stöße und Gewichtsverlagerungen einen positiven osteogenen Reiz darstellen kann.

3. Konkrete Langzeitstudie bei Jugendlichen

Besonders interessant ist eine 9-monatige Studie mit 79 Jugendlichen im Alter von 11–17 Jahren, die Judo, Kung-Fu bzw. Karate mit einer Kontrollgruppe verglich.

Bei den Judoka stieg die Knochendichte der Wirbelsäule innerhalb von neun Monaten stärker als bei der Kontrollgruppe:
Judo: +0,098 g/cm²
Kontrolle: +0,040 g/cm²
Unterschied: statistisch signifikant (p = 0,030)

4. Was ist der Mechanismus?

Knochen reagieren auf mechanische Belastung. Kampfsportarten wie Judo erzeugen wiederholt hohe Belastungen durch:
🥊 Sprünge und Landungen
🥊 Würfe und Falltechniken
🥊 schnelle Richtungswechsel
🥊 Abfangen des eigenen Körpergewichts
🥊 Krafttraining
🥊 wiederholte Stoßbelastungen
Diese mechanischen Reize können den Knochenaufbau stimulieren.

IMPORTANT UPDATE FOR OUR BOXING COMMUNITYDue to new EU regulations concerning packaging, registration, and waste disposa...
11/08/2026

IMPORTANT UPDATE FOR OUR BOXING COMMUNITY

Due to new EU regulations concerning packaging, registration, and waste disposal, we are currently reviewing our shipping processes within the EU.

Therefore, we are temporarily suspending shipments to EU countries outside Germany.

We are currently reviewing our internal processes to determine how we can ensure reliable and fully compliant EU shipping for our boxers, clubs, and martial artists in the future.

Orders within Germany will, of course, continue to be possible as usual.

Customers outside Germany can also continue to place orders, provided that a German delivery address or a German parcel locker/Packstation is specified. Personal collection of orders is also possible.

🥊 Our gloves remain ready.
Our service remains in place.
We are working to resume supplying our European boxers as quickly as possible.

Thank you for your understanding and continued support.

SCHMIDT-BOXING
Tradition. Quality. Boxing.
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WICHTIGES UPDATE FÜR UNSERE BOXSPORT-COMMUNITY

Aufgrund neuer EU-Vorgaben rund um Verpackungen, Registrierung und Entsorgung überprüfen wir derzeit unsere Versandabläufe innerhalb der EU.

Daher pausieren wir vorübergehend den Versand in EU-Länder außerhalb Deutschlands.

Wir prüfen aktuell intern, wie wir den EU-Versand für unsere Boxer, Vereine und Kampfsportler künftig zuverlässig und regelkonform gestalten können.

Bestellungen innerhalb Deutschlands sind selbstverständlich weiterhin wie gewohnt möglich.
Auch Kunden außerhalb Deutschlands können weiterhin bestellen, sofern eine deutsche Lieferadresse oder eine deutsche Paketstation/Packstation angegeben wird, sowie eine persönliche Abholung der Bestellung ist auch möglich.

🥊 Unsere Handschuhe bleiben bereit.
Unser Service bleibt bestehen.
Wir arbeiten daran, auch unsere europäischen Boxer schnellstmöglich wieder zu versorgen.

Vielen Dank für euer Verständnis und eure Unterstützung.

SCHMIDT-BOXING
Tradition. Qualität. Boxsport.

Die Evidenz zeigt Verbesserungen der gesundheitsbezogenen Lebensqualität (Health-Related Quality of Life, HRQoL). Das is...
01/08/2026

Die Evidenz zeigt Verbesserungen der gesundheitsbezogenen Lebensqualität (Health-Related Quality of Life, HRQoL). Das ist ein standardisiertes wissenschaftliches Konstrukt und nicht mit „Lebensqualität“ im allgemeinen Sinn gleichzusetzen.

1. Systematische Übersichtsarbeit und Meta-Analyse

Die stärkste Evidenz stammt aus einer systematischen Übersichtsarbeit mit Meta-Analyse von Ortega et al. (2025). Die Autoren analysierten Interventionsstudien zu Kampfsport bei älteren Erwachsenen.

Die Ergebnisse zeigten signifikante Verbesserungen der:
🥊 gesundheitsbezogenen Lebensqualität,
🥊 körperlichen Funktion,
🥊 Mobilität,
🥊 Balance,
🥊 funktionellen Fitness.

Die Autoren schlussfolgern, dass Kampfsportinterventionen die gesundheitsbezogene Lebensqualität älterer Menschen verbessern können.

2. Randomisierte kontrollierte Studie zum Boxtraining

Eine kontrollierte Interventionsstudie untersuchte 12 Wochen hochintensives Boxtraining bei übergewichtigen Erwachsenen.

Im Vergleich zu einer Walking-Gruppe zeigte die Boxgruppe:
🥊 eine signifikant stärkere Verbesserung der gesundheitsbezogenen Lebensqualität,
🥊 Verbesserungen körperlicher und psychischer Gesundheitsparameter.

Die Autoren bewerteten Boxtraining als wirksame Intervention zur Verbesserung der HRQoL.

3. Systematische Übersichtsarbeit zu Kampfsport und psychischer Gesundheit

Die Meta-Analyse von Moore et al. (2020) zeigte zusätzlich:
🥊 verbessertes psychisches Wohlbefinden,
🥊 weniger internalisierende psychische Symptome.

Diese Verbesserungen gelten als wichtige Bestandteile der gesundheitsbezogenen Lebensqualität, wurden jedoch nicht direkt als HRQoL gemessen.

1. Systematische ÜbersichtsarbeitEine aktuelle systematische Übersichtsarbeit von Ciaccioni et al. (2024) wertete Studie...
30/07/2026

1. Systematische Übersichtsarbeit

Eine aktuelle systematische Übersichtsarbeit von Ciaccioni et al. (2024) wertete Studien zu Kampfsport und Kognition aus. Die Autoren fanden konsistente Hinweise darauf, dass Kampfsportler gegenüber Vergleichsgruppen Vorteile besitzen bei:

🥊 visueller Informationsverarbeitung,

🥊 Reaktionshemmung (response inhibition),

🥊 selektiver Aufmerksamkeit,

🥊 perzeptiv-kognitiven Fähigkeiten.

Diese Fähigkeiten bilden die Grundlage für schnelle Reaktionen im Kampfsport. Die Autoren weisen jedoch darauf hin, dass die Evidenz für eine allgemeine Verkürzung der Reaktionszeit außerhalb des sportlichen Kontexts noch begrenzt ist.

2. Studie zu Aufmerksamkeit und Reaktionsleistung

Johnstone et al. (2018) verglichen erfahrene Kampfsportler mit Nicht-Kampfsportlern.
Die Kampfsportler zeigten:

🥊 bessere selektive Aufmerksamkeit,

🥊 effizientere Verarbeitung visueller Reize,

🥊 Vorteile in Aufmerksamkeitsnetzwerken.

Diese verbesserten kognitiven Prozesse unterstützen eine schnellere Reaktion auf visuelle Ereignisse.

3. Sportartspezifische Untersuchungen

Studien an Boxern, Karateka und Taekwondo-Athleten zeigen regelmäßig:

🥊 kürzere sportartspezifische Reaktionszeiten,

🥊 bessere visuo-motorische Koordination,

🥊 schnellere Zielerkennung.

Diese Vorteile beziehen sich jedoch überwiegend auf sportartspezifische Tests und können nicht ohne Weiteres auf alle Alltagssituationen übertragen werden. (Zusammengefasst in Ciaccioni et al., 2024)

Hand-Auge-Koordination

Für die Hand-Auge-Koordination existieren ebenfalls positive Befunde. Kampfsportarten verlangen eine permanente Abstimmung zwischen visueller Wahrnehmung und präzisen Arm- und Handbewegungen. Mehrere Studien berichten bessere Leistungen erfahrener Kampfsportler in visuo-motorischen Koordinationstests. Die Evidenz ist jedoch weniger umfangreich als für Aufmerksamkeit und exekutive Funktionen.

Förderung gesunder Gehirnfunktionen durch Bewegung. Der Satz vermischt zwei unterschiedliche Aussagen:🥊 Körperliche Akti...
28/07/2026

Förderung gesunder Gehirnfunktionen durch Bewegung.
Der Satz vermischt zwei unterschiedliche Aussagen:
🥊 Körperliche Aktivität verbessert die Gehirnfunktion.
🥊 Kampfsport bietet darüber hinaus zusätzliche kognitive Vorteile.

1. Körperliche Aktivität verbessert die Gehirnfunktion

Eine große systematische Übersichtsarbeit mit Meta-Analyse im British Journal of Sports Medicine (2025) analysierte über 2.700 randomisierte Studien.
Die Autoren fanden, dass regelmäßige körperliche Aktivität signifikant verbessert:
🥊 allgemeine Kognition,
🥊 Gedächtnis,
🥊 exekutive Funktionen,
🥊 Aufmerksamkeit.
Diese Ergebnisse gelten unabhängig von der Sportart.

2. Kampfsport als komplexe Bewegungsform

Eine aktuelle Übersichtsarbeit von Pujari (2024) kommt zu dem Schluss, dass Kampfsporttraining positive Effekte auf verschiedene Gehirnfunktionen haben kann, insbesondere auf:
🥊 exekutive Funktionen,
🥊 Aufmerksamkeit,
🥊 Arbeitsgedächtnis,
🥊 Inhibitionskontrolle.

Als möglicher Mechanismus wird genannt, dass Kampfsport gleichzeitig
🥊 komplexe Bewegungskoordination,
🥊 schnelle Entscheidungsprozesse,
🥊 visuelle Informationsverarbeitung,
🥊 motorisches Lernen
erfordert.

3. Weitere systematische Übersichtsarbeit

Eine Übersichtsarbeit von Ciaccioni et al. (2024) berichtet konsistente Hinweise darauf, dass Kampfsport positive Auswirkungen auf:
🥊 kognitive Leistungsfähigkeit,
🥊 exekutive Funktionen,
🥊 selektive Aufmerksamkeit,
🥊 Reaktionshemmung
haben kann.

Dieser Punkt ist gut belegt, allerdings ist Selbstkontrolle wesentlich besser wissenschaftlich untersucht als der unscha...
24/07/2026

Dieser Punkt ist gut belegt, allerdings ist Selbstkontrolle wesentlich besser wissenschaftlich untersucht als der unscharfe Begriff Disziplin. In der Fachliteratur wird überwiegend von self-control oder self-regulation gesprochen.

1. Randomisierte kontrollierte Studie (RCT)
Die wichtigste Studie stammt von Lakes & Hoyt (2004). In dieser randomisierten kontrollierten Studie nahmen Grundschulkinder an einem traditionellen Taekwondo-Programm teil.
Im Vergleich zur Kontrollgruppe verbesserten sich signifikant:
🥊 Selbstregulation,
🥊 Inhibitionskontrolle,
🥊 prosoziales Verhalten,
🥊 Klassenverhalten.
Die Autoren führen diese Verbesserungen auf die Prinzipien des traditionellen Kampfsports wie Selbstdisziplin, Respekt und Impulskontrolle zurück.

2. Meta-Analyse
Die Meta-Analyse von Moore et al. (2020) kommt zu dem Ergebnis, dass traditionelle Kampfsportprogramme positive Effekte auf verschiedene psychologische Merkmale besitzen. Die Autoren diskutieren Selbstkontrolle und Selbstregulation als zentrale Wirkmechanismen hinter den beobachteten Verbesserungen des psychischen Wohlbefindens.

3. Aktuelle empirische Studie
Eine Studie von Liu et al. (2025) untersuchte über 700 Studierende mit Kampfsporterfahrung.
Die Ergebnisse zeigten:
🥊 Kampfsporterfahrung sagte höhere Selbstkontrolle voraus.
🥊 Höhere Selbstkontrolle vermittelte wiederum einen Teil der positiven Effekte auf die psychologische Resilienz.

Die Autoren schließen daraus, dass Selbstkontrolle ein wichtiger psychologischer Mechanismus des Kampfsporttrainings ist.

1. Mentale Rotation und räumliche KognitionEine Studie von Johnstone et al. (2018) verglich erfahrene Kampfsportler mit ...
21/07/2026

1. Mentale Rotation und räumliche Kognition
Eine Studie von Johnstone et al. (2018) verglich erfahrene Kampfsportler mit Nicht-Kampfsportlern. Die Kampfsportler erzielten bessere Leistungen bei Aufgaben zur selektiven Aufmerksamkeit und zeigten Vorteile bei der visuellen Informationsverarbeitung. Die Studie untersuchte jedoch keine allgemeine räumliche Wahrnehmung.

2. Systematische Übersichtsarbeit zu kognitiven Funktionen
Die Übersichtsarbeit von Pujari (2024) kommt zu dem Schluss, dass Kampfsport positive Effekte auf verschiedene kognitive Funktionen haben kann, darunter:
🥊 Aufmerksamkeit,
🥊 exekutive Funktionen,
🥊 Reaktionshemmung,
🥊 Arbeitsgedächtnis.
Ein eigenständiger, konsistenter Effekt auf die räumliche Wahrnehmung wird jedoch nicht als gesicherter Befund beschrieben.

3. Visuelle Wahrnehmung im sportlichen Kontext
Mehrere Studien zeigen, dass Kampfsportler sportartspezifisch bessere Leistungen bei
🥊 visueller Antizipation,
🥊 Bewegungswahrnehmung,
🥊 Verarbeitung visueller Reize
erzielen. Diese Fähigkeiten sind jedoch nicht gleichbedeutend mit einer allgemeinen Verbesserung der räumlichen Wahrnehmung.

Es gibt Hinweise darauf, dass Kampfsport soziale Kompetenzen, Zugehörigkeitsgefühl und soziale Einbindung fördern kann.1...
18/07/2026

Es gibt Hinweise darauf, dass Kampfsport soziale Kompetenzen, Zugehörigkeitsgefühl und soziale Einbindung fördern kann.

1. Systematische Übersichtsarbeit bei Kindern und Jugendlichen
Eine systematische Übersichtsarbeit von Rosa-Guillamón et al. (2022) analysierte die Auswirkungen von Kampfsport im Kindes- und Jugendalter. Mehrere der eingeschlossenen Studien berichteten Verbesserungen bei:
🥊 sozialen Kompetenzen,
🥊 Kooperation,
🥊 Respekt gegenüber anderen,
🥊 prosozialem Verhalten,
🥊 sozialer Anpassung.

Die Autoren kommen zu dem Schluss, dass Kampfsportprogramme positive Auswirkungen auf die psychosoziale Entwicklung haben können.

2. Randomisierte kontrollierte Studie
Die randomisierte Studie von Lakes & Hoyt (2004) zeigte, dass Kinder nach einem traditionellen Taekwondo-Programm signifikante Verbesserungen des prosozialen Verhaltens gegenüber der Kontrollgruppe aufwiesen. Dies ist einer der stärksten experimentellen Belege für soziale Effekte des Kampfsports.

3. Übersichtsarbeiten zu psychischer Gesundheit
Die Meta-Analyse von Moore et al. (2020) diskutiert soziale Einbindung als einen möglichen Mechanismus für die positiven psychischen Effekte von Kampfsport. Sie weist jedoch darauf hin, dass soziale Integration selbst nicht als eigenständiger Endpunkt meta-analysiert wurde.

Dieser Punkt ist gut belegt, allerdings sollte die Aussage auf wahrgenommenen (subjektiven) Stress beschränkt werden. Au...
14/07/2026

Dieser Punkt ist gut belegt, allerdings sollte die Aussage auf wahrgenommenen (subjektiven) Stress beschränkt werden. Aussagen über physiologische Stressmarker (z. B. Cortisol) sind deutlich weniger einheitlich.

1. Randomisierte kontrollierte Studie
Eine randomisierte Studie von Moore et al. (2021) untersuchte ein zehnwöchiges Kampfsportprogramm bei Jugendlichen. Neben einer signifikanten Verbesserung der psychologischen Resilienz berichteten die Autoren auch eine Abnahme der wahrgenommenen psychischen Belastung im Vergleich zur Kontrollgruppe. Diese Ergebnisse sprechen dafür, dass Kampfsport den subjektiv erlebten Stress reduzieren kann.

2. Systematische Übersichtsarbeit und Meta-Analyse
Die Meta-Analyse von Moore, Dudley & Woodcock (2020) zeigte, dass Kampfsporttraining:

🥊 das psychische Wohlbefinden verbessert und

🥊 Symptome internalisierender Belastungen (u. a. Angst und Depression) reduziert.

Da wahrgenommener Stress eng mit diesen psychischen Belastungen zusammenhängt, wird Stressreduktion als plausibler Wirkmechanismus diskutiert. Stress war jedoch kein separat meta-analysierter Endpunkt.

3. Weitere Interventionsstudien
Mehrere Studien zu Boxen, Karate und Tai Chi berichten niedrigere Werte auf standardisierten Fragebögen zum wahrgenommenen Stress nach mehrwöchigen Trainingsprogrammen. Die Effekte sind jedoch je nach Kampfsportart, Studiendesign und Zielgruppe unterschiedlich ausgeprägt. Diese Befunde werden in aktuellen Übersichtsarbeiten zusammengefasst.

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