21/08/2026
Mehr Lieblingsstücke im Schrank bitte! Gar nicht so einfach, denn so Vieles muss zusammenkommen, damit wir uns in Kleidung so richtig richtig wohlfühlen.
Material, Passform, Farbe, praktische Details, Kompatibilität mit dem eigenen Alltag.
Ich kaufe gerne immer erstmal ein neues Teil, zum Beispiel ein Tanktop. Das ist ein Kleidungsstück, das ich jeden Tag trage, Sommer wie Winter. Und hey, sie sind so unterschiedlich. Ich teste sie also und beobachte im Alltag, welches ich immer als erstes vom Wäscheständer pflücke. Das kaufe ich dann gezielt nach, gerne auch in größerer Stückzahl, weil ich es schon getestet und für gut befunden habe. Dafür gibt es übrigens auf viele Produkte Mengenrabatte bei uns! Je nachdem, was es ist, gibt es ab 2 oder 3 Stück 10% Rabatt. Nutz das gerne!
Und schau auch, was du gar nicht trägst. Gib es weiter. Und versuch herauszufinden, woran es liegt, um den nächsten Fehlkauf aus demselben Grund zu vermeiden. Unsere Mitglieder können Fair Fashion Teile übrigens an der Ultra-Kleiderstange tauschen. Denn Dinge loswerden ist ja auch eine Herausforderung für sich, die wir für unsere Mitglieder lösen wollen. Und mit etwas Glück wartet da ein anderes neues Lieblingsstück auf dich. Kleidertausch ist übrigens auch super für unverbindliche modische Experimente. Wenn es doch nicht taugt, bringst du es einfach beim nächsten Termin wieder hin!
So wird dein Schrank zu einer Oase der Wohlfühlteile, die genau für dich passen. Nach und nach bildest du die Essenz, findest deinen Stil, weißt, worin du dich gut fühlst. Meld dich gerne, wenn du Fragen dazu hast oder dir Unterstützung wünschst.
Wenn wir selbst nicht weiter kommen, haben wir auch einige Profis in unserem Netzwerk, die dir weiterhelfen können. Alle drei könnten unterschiedlicher kaum sein und hätten ihren eigenen Post verdient, aber hier mal auf die Schnelle in alphabetischer Reihenfolge:
Hi, ich bin Isabelle und habe mich vor 11 Jahren auf die Slow Fashion Reise gemacht. Mein Laden umgekrempelt in Mannheim wird dank der Ultras grade unabhängig von den wirtschaftlichen Kapriolen, die unsere Gegenwart ber