03/06/2026
Solche Mahlzeiten habe ich am häufigsten gegessen, als ich die meisten Kilos verloren habe. Nicht weil sie „perfekt“ sind, sondern weil sie alltagstauglich sind. Schnell zubereitet, einfach, eiweißreich und lange sättigend.
Mein größtes Problem war früher, dass ich tagsüber oft zu wenig oder sehr unregelmäßig gegessen habe. Und am Abend habe ich dann aus Müdigkeit, Stress und Hunger alles gegessen, was mir in die Hände kam.
Erst als ich angefangen habe, solche normalen Mahlzeiten zu essen und aufgehört habe, von Kaffee, Snacks und ausgelassenen Mahlzeiten zu leben, hat sich mein Körper beruhigt. Ich war weniger aufgebläht, hatte mehr Energie und habe endlich angefangen abzunehmen, ohne ständig das Gefühl zu haben, mich quälen zu müssen.
Und ja, am Anfang habe ich meine Lebensmittel gewogen. Ich weiß, dass das für viele anstrengend klingt, und ehrlich gesagt hätte ich früher auch nie gedacht, dass ich das einmal machen würde. Aber solange ich nicht zumindest ungefähr wusste, wie viel ich tatsächlich esse, hatte ich kein Gefühl für die Portionsgrößen.
Heute wiege ich fast nichts mehr, weil ich mit der Zeit ein gutes Gefühl dafür entwickelt habe. Aber diese ersten Wochen haben mir enorm geholfen, in ein Kaloriendefizit zu kommen und endlich ein Bewusstsein für die Mengen zu entwickeln.
Mir persönlich haben weder strenge Diäten noch Hungern geholfen. Geholfen haben mir einfache Mahlzeiten, mehr Eiweiß, Regelmäßigkeit, ausreichend Schlaf und deutlich weniger Chaos als früher.
Und das Wichtigste: Ich habe aufgehört, gegen meinen Körper zu leben. ❤️