Balance by Sanja

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Mein Frühstück heute. ❤️Kein Detox, kein Wundermittel und keine Diätprodukte.Ein Omelett mit Zucchini, etwas Putenbrust ...
04/06/2026

Mein Frühstück heute. ❤️
Kein Detox, kein Wundermittel und keine Diätprodukte.
Ein Omelett mit Zucchini, etwas Putenbrust und griechischem Joghurt.
Genau solche einfachen, eiweißreichen Mahlzeiten haben mir während meiner Abnehmphase am meisten geholfen. Sie sättigen lange, liefern viel Protein und halten mich bis zur nächsten Mahlzeit zufrieden.
Ich habe selbst über 15 kg abgenommen und teile deshalb auf meiner kleinen Seite auch meine Mahlzeiten, Rezepte und Erfahrungen aus meiner eigenen Abnehmphase.
Manchmal muss gesundes Essen gar nicht kompliziert sein.
Was gab es heute bei euch zum Frühstück?

Viele von euch haben mich schon gefragt, ob ich Sport gemacht habe und ob ich Zwischenmahlzeiten gegessen habe. 😊In der ...
03/06/2026

Viele von euch haben mich schon gefragt, ob ich Sport gemacht habe und ob ich Zwischenmahlzeiten gegessen habe. 😊
In der Phase, in der ich abgenommen habe, habe ich keinen Sport gemacht. Mein Fokus lag vor allem auf der Ernährung, dem Sättigungsgefühl und der gesamten Kalorienaufnahme über den Tag. Ich habe weder gehungert noch nur von Salat gelebt, sondern ganz normale, sättigende Mahlzeiten mit viel Eiweiß und Gemüse gegessen.
Wenn ich wirklich Hunger hatte oder noch Kalorien für den Tag übrig waren, habe ich eine Zwischenmahlzeit gegessen. Ehrlich gesagt haben mir die drei Hauptmahlzeiten aber meistens vollkommen gereicht. 😊
Mit dem Training habe ich erst vor Kurzem begonnen. Wie mein Speiseplan jetzt in Kombination mit dem Training aussieht, werde ich euch natürlich noch zeigen. 💪😊

Viele von euch haben mich gefragt, wie ich jetzt esse, seit ich mit dem Training begonnen habe. 😊Mit dem Training habe i...
03/06/2026

Viele von euch haben mich gefragt, wie ich jetzt esse, seit ich mit dem Training begonnen habe. 😊

Mit dem Training habe ich erst vor Kurzem angefangen, und ehrlich gesagt habe ich schnell gemerkt, dass ich nicht mehr genauso essen kann wie früher, als ich noch keinen Sport gemacht habe. Heute brauche ich mehr Energie über den Tag verteilt, besonders zum Frühstück und Mittagessen.

Deshalb esse ich zum Frühstück jetzt oft Vollkornbrot und zum Mittagessen gehören für mich auch Kartoffeln dazu. 😊

Trotzdem achte ich weiterhin auf meine gesamte Kalorienzufuhr, genügend Protein und darauf, dass meine Mahlzeiten wirklich satt machen. Aber ich versuche nicht mehr, Kohlenhydrate um jeden Preis zu vermeiden.

Ich lebe seit 15 Jahren mit Hashimoto und deshalb war es für mich besonders wichtig, eine Ernährungsweise zu finden, die langfristig funktioniert, normal ist und nicht auf Hungern basiert.

Für mich persönlich funktionieren viel Protein, viel Gemüse und alltagstaugliche Mahlzeiten am besten – Mahlzeiten, die ich auch in vielen Jahren noch essen kann.

Manchmal besteht mein Abendessen nur aus Hüttenkäse, Gemüse, einem Linsencracker oder geröstetem Blumenkohl. Manchmal esse ich einfach die Reste vom Mittagessen. Ich mache es nicht komplizierter als nötig. 😊

Das Wichtigste für mich ist, dass ich so leben kann, genug Energie habe und mich in meinem Körper wohlfühle.

Wie oft hast du schon wieder von vorne angefangen?Ich unzählige Male.Am Anfang läuft alles super. Training, Ernährung, D...
03/06/2026

Wie oft hast du schon wieder von vorne angefangen?

Ich unzählige Male.

Am Anfang läuft alles super. Training, Ernährung, Disziplin. Ich fühle mich gut, bin motiviert und denke: „Das ist es. Diesmal ziehe ich es wirklich durch.“

Und dann kommt der Stress.

Die Müdigkeit.

Probleme.

Schlaflose Nächte.

Emotionen, mit denen man nicht weiß, wohin.

Und plötzlich stehe ich beim Bäcker und kaufe Börek, Croissants oder andere Backwaren. Oder ich sitze zu Hause mit Schokocreme und etwas Süßem auf dem Sofa, weil mein Kopf einfach nur einen Moment Ruhe und Trost sucht.

Und weißt du, was ich erst später verstanden habe?

Oft ist das eigentliche Problem gar nicht das Essen.

Das Problem ist, dass viele Frauen unter so viel Stress, Druck und emotionaler Belastung leben, dass Essen zum einzigen Moment von Trost, Belohnung oder Abschalten wird.

Deshalb sehe ich die Arbeit an mir selbst heute nicht mehr als Strafe.

Ich möchte mich nicht mehr hassen, um mich zu verändern.

Ich möchte mich nicht mehr mit Essen, der Waage oder dem Spiegel bestrafen.

Ich möchte lernen, gut für mich zu sorgen – auf eine normale, gesunde Weise. Körperlich und seelisch.

Und vielleicht muss genau das heute jemand lesen:

Ein schlechter Tag macht deinen bisherigen Erfolg nicht zunichte.

Ein Stück Börek hat dich nicht zunehmen lassen, genauso wenig wie ein Salat dein Leben über Nacht verändern wird.

Die größte Veränderung passiert dann, wenn du nach einem schlechten Tag trotzdem weitermachst, statt dich selbst aufzugeben.

Wenn du gerade angefangen hast, anfangen möchtest oder einfach nicht mehr weißt, wo du beginnen sollst, dann schreib mir gerne. 🥰❤️

03/06/2026
Das ist nicht nur eine Geschichte über Kilos.Es ist die Geschichte einer Frau, die jahrelang alle anderen wichtiger geno...
03/06/2026

Das ist nicht nur eine Geschichte über Kilos.

Es ist die Geschichte einer Frau, die jahrelang alle anderen wichtiger genommen hat als sich selbst.

Arbeit. Kinder. Verpflichtungen. Probleme. Stress.

Und sich dabei selbst verloren hat.

Ich habe nicht abgenommen, weil ich mehr Disziplin hatte als andere.

Ich habe nicht abgenommen, weil es einfach war.

Ich lebe mit einer Schilddrüsenunterfunktion, habe eine Schilddrüsenoperation hinter mir, zwei Kinder und bin über 40.

Die Veränderung begann erst, als ich aufgehört habe, nach dem perfekten Plan zu suchen und angefangen habe, jeden Tag ein bisschen besser auf mich selbst aufzupassen.

Mehr Protein.
Mehr Schlaf.
Weniger Chaos.
Weniger Aufgeben.

Und zum ersten Mal seit vielen Jahren fühle ich mich wieder wohl in meinem Körper.

Wenn du gerade am Anfang stehst: Gib nicht auf. ❤️

Eine Sache habe ich während meiner Abnahme gelernt:Je komplizierter ein Ernährungsplan ist, desto größer ist die Wahrsch...
03/06/2026

Eine Sache habe ich während meiner Abnahme gelernt:

Je komplizierter ein Ernährungsplan ist, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass ich ihn irgendwann aufgebe.

Deshalb liebe ich Rezepte wie dieses.

Wenige Zutaten. Schnell gemacht. Viel Eiweiß. Und vor allem alltagstauglich.

Früher habe ich oft gedacht, dass man zum Abnehmen stundenlang kochen oder auf alles verzichten muss. Heute weiß ich, dass Beständigkeit viel wichtiger ist als Perfektion.

Mich würde interessieren:

Was ist euch wichtiger – dass ein Rezept besonders gesund ist oder dass es schnell und einfach in den Alltag passt? 😊

Früher dachte ich immer, dass Abnehmen bedeutet, ständig hungrig zu sein.Salat essen. Auf alles verzichten. Den ganzen T...
03/06/2026

Früher dachte ich immer, dass Abnehmen bedeutet, ständig hungrig zu sein.

Salat essen. Auf alles verzichten. Den ganzen Tag kämpfen.

Heute weiß ich, dass genau das für mich nicht funktioniert hat.

Als ich die meisten Kilos verloren habe, bestanden viele meiner Mahlzeiten aus einfachen, eiweißreichen Gerichten wie diesem. Schnell zubereitet, sättigend und ohne stundenlang in der Küche zu stehen.

Der größte Fehler, den ich früher gemacht habe, war nicht Schokolade oder Brot.

Mein größter Fehler war, dass ich tagsüber oft zu wenig gegessen habe. Kaffee statt Frühstück. Irgendetwas Schnelles zwischendurch. Und abends kam dann der große Hunger.

Erst als ich regelmäßig gegessen habe, mehr Eiweiß eingebaut habe und aufgehört habe, Mahlzeiten auszulassen, hat sich mein Körper langsam verändert.

Deshalb interessiert mich heute:

Was fällt euch beim Abnehmen am schwersten?

▫️ Heißhunger?
▫️ Süßigkeiten?
▫️ Stressessen?
▫️ Hormone?
▫️ Wechseljahre?
▫️ Schilddrüse?

Schreibt es gerne in die Kommentare. ❤️

Solche Mahlzeiten habe ich am häufigsten gegessen, als ich die meisten Kilos verloren habe. Nicht weil sie „perfekt“ sin...
03/06/2026

Solche Mahlzeiten habe ich am häufigsten gegessen, als ich die meisten Kilos verloren habe. Nicht weil sie „perfekt“ sind, sondern weil sie alltagstauglich sind. Schnell zubereitet, einfach, eiweißreich und lange sättigend.

Mein größtes Problem war früher, dass ich tagsüber oft zu wenig oder sehr unregelmäßig gegessen habe. Und am Abend habe ich dann aus Müdigkeit, Stress und Hunger alles gegessen, was mir in die Hände kam.

Erst als ich angefangen habe, solche normalen Mahlzeiten zu essen und aufgehört habe, von Kaffee, Snacks und ausgelassenen Mahlzeiten zu leben, hat sich mein Körper beruhigt. Ich war weniger aufgebläht, hatte mehr Energie und habe endlich angefangen abzunehmen, ohne ständig das Gefühl zu haben, mich quälen zu müssen.

Und ja, am Anfang habe ich meine Lebensmittel gewogen. Ich weiß, dass das für viele anstrengend klingt, und ehrlich gesagt hätte ich früher auch nie gedacht, dass ich das einmal machen würde. Aber solange ich nicht zumindest ungefähr wusste, wie viel ich tatsächlich esse, hatte ich kein Gefühl für die Portionsgrößen.

Heute wiege ich fast nichts mehr, weil ich mit der Zeit ein gutes Gefühl dafür entwickelt habe. Aber diese ersten Wochen haben mir enorm geholfen, in ein Kaloriendefizit zu kommen und endlich ein Bewusstsein für die Mengen zu entwickeln.

Mir persönlich haben weder strenge Diäten noch Hungern geholfen. Geholfen haben mir einfache Mahlzeiten, mehr Eiweiß, Regelmäßigkeit, ausreichend Schlaf und deutlich weniger Chaos als früher.

Und das Wichtigste: Ich habe aufgehört, gegen meinen Körper zu leben. ❤️

Mich hat keine einzige Fitness-Influencerin motiviert.Ich habe sie mir alle angeschaut. Damals lag ich auf der Couch, mü...
03/06/2026

Mich hat keine einzige Fitness-Influencerin motiviert.

Ich habe sie mir alle angeschaut. Damals lag ich auf der Couch, müde, erschöpft, ohne Energie und oft einfach nur überfordert. Während sie trainierten, aß ich Schokolade oder Chips und versuchte, meinen Kopf für einen Moment auszuschalten.

Und jedes Mal dachte ich mir: „Morgen fange ich auch an.“

Aber das Problem war nie das Essen. Und auch nicht das Wissen. Ich wusste genau, was gesund ist. Ich wusste, was man essen sollte, um abzunehmen. Das Problem war, dass ich mich selbst völlig verloren hatte.

Ich arbeitete in zwei Jobs, schlief oft nur fünf Stunden, kümmerte mich um die Kinder, erledigte Verpflichtungen, löste Probleme und funktionierte einfach nur noch. Alles war wichtiger als ich selbst.

Ich vergaß meine Schilddrüsentabletten. Ich aß unregelmäßig. Ich lebte unter ständigem Stress. Und das Schlimmste war: Ich bemerkte nicht einmal, wie schlecht es mir eigentlich ging.

Bis ich eines Tages dieses Foto ansah.

Zum ersten Mal sah ich nicht einfach nur die zusätzlichen Kilos. Ich sah eine Frau, die jahrelang nur überlebt hatte, statt wirklich zu leben.

Motivation hat mich nicht verändert.

Was mich verändert hat, war die Erkenntnis, dass ich so nicht weitermachen konnte. Dass einige toxische Menschen mein Leben verlassen haben. Dass die Scheidung passiert ist. Dass ich plötzlich gezwungen war, mich selbst anzusehen und ehrlich zu mir zu sein.

In diesem Moment wurde mir klar: Wenn ich mich nicht um mich selbst kümmere, wird es niemand für mich tun.

Ich habe nicht wegen meines Aussehens angefangen.

Ich habe angefangen, weil ich mich selbst wiederfinden wollte. ❤️

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93057

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